Die Erfahrungen der Versicherer und der Polizei zeigen, das in den meisten Haushalten zu wenig in den Einbruchschutz investiert wird. 

Dabei geht es bei dieser Investition um den persönlichen Schutz und den Schutz der Familie vor potentieller Gefahr. Niemand kann vorher sagen, wie sehr sich ein Einbruch auf die persönliche Entwicklung, das Zusammenleben der Familie oder das emotionale Empfinden jeder einzelnen Person des Haushaltes auswirken kann. Die Berichte von Einbruchsopfern sind vielfältig – lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen.

Immer wieder stellen die Versicherer fest, dass bei einem Einbruch eine Tür oder ein Fenster einfach aufgehebelt wird, teilweise mit einem einfachen Schraubendreher!

  • Zwei Drittel der Einbrüche finden tagsüber statt!
  • Schon ein Drittel der Einbrüche scheitern an sinnvoller Sicherungstechnik
  • Wohnungen und Häuser, in denen sich tagsüber oder am Wochenende niemand aufhält werden von Experten als besonders gefährdet eingestuft.

 

Einbrecher suchen gezielt Objekte aus, in die sie schnell einsteigen können. Je dunkler, je schneller – desto besser. In einer hellen Arbeitsumgebung und bei viel Zeitaufwand für den Einbruch steigt das Risiko der Entdeckung für den Einbrecher sprunghaft nach oben.

 

Auf diese Weise erschweren Sie dem Einbrecher den Zugang:

  • Installieren Sie sinnvolle mechanische oder mechatronische Sicherungstechnik. Solche sicherungen zu knacken bedeutet viel Zeitaufwand – Zeit die ein Einbrecher nicht hat.
  • Installieren Sie Beleuchtungsanlagen, die automatisch eingeschaltet werden. Reduzieren Sie Sichtbarrieren, wie z.B. Sträucher
  • Verwenden Sie nur geprüfte und anerkannte Produkte. Schlechte Produkte können vom Einbrecher leicht überwunden werden.
  • Vertrauen Sie nur auf fachgerechten Einbau von anerkannten und empfohlenen Betrieben. Die Kriminalpolizei kann Ihnen eine Liste der seriösen Errichterbetriebe in Ihrer Umgebung geben.

 

 

FAGEL – ihr zentraler Schlüsseldienst in Berlin.